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Oikocredit – Wie aus Geld GUTES GELD wird

Immer mehr Christen fragen sich, wie sie in der heutigen Zeit ihr Geld gut und sinnvoll anlegen können. Anstatt damit Firmen zu finanzieren, die zweifelhafte Geschäfte betreiben, wollen sie mit ihrer Geldanlage zu Gerechtigkeit, Frieden und Schöpfungserhalt beitragen. Dies ist auch der Anspruch von Oikocredit.
Soziale Geldanlage: Hilfe zur Selbsthilfe
Oikocredit ist eine der ältesten Organisationen für ethisches Investment. Christ­liche Werte prägen die Kreditgenossenschaft seit ihrer Gründung durch den Ökumenischen Rat der Kirchen vor über 40 Jahren. Seither vergibt Oikocredit Darlehen zu fairen Konditionen in rund 60 Entwicklungsländern. Neben Investitionen in kleinbäuerliche Landwirtschaft und erneuerbare Energien geht der Großteil des verliehenen Kapitals als Kleinkredite an benachteiligte Menschen. Beispielsweise an die Korb­flechterin Ngo Thi Tu aus Vietnam.
Mit den Erträgen aus ihrem Handwerksbetrieb kann sie für Notfälle sparen und ist damit unabhängiger von privaten Geldverleihern mit sehr hohen Zinssätzen. Nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ können sich Menschen, die sonst keinen Kredit bekommen würden, eine Existenz aufbauen. So macht Oikocredit aus Geld GUTES GELD.

Einen Beitrag leisten – Anlage ab 200 Euro
Weltweit haben über 55.000 Privat­per­sonen, Weltläden und Kirchengemeinden – darunter auch unsere Kirchengemeinde – Geld bei Oikocredit investiert. Schon ab 200 € ist die Anlage in Genossenschaftsanteilen möglich. Da nicht die
finanzielle Rendite, sondern der soziale Ertrag im Zentrum steht, lag die
Dividende in den letzten 25 Jahren
bei 1–2 Prozent.

www.gutesgeld.de
Mit Mikrokrediten ein Unternehmen
aufbauen – das schafft Einkommen und bessere Perspektiven für Familien.
© Opmeer Reports, Quelle: Oikocredit

Letzte Änderung amDonnerstag, 25 Juli 2019 17:10